Als langjähriger "Hündeler" habe ich mit meinem ersten Hund, einem Deutschen Schäferhund, engagiert Hundesport betrieben, und mit ihm diverse Prüfungen bis Schutzhund III absolviert.

Der zweite Hund, man glaubt es kaum, musste dann aber ein Belgischer Schäferhund sein, und zwar eine Tervueren-Hündin. Nach intensiven Abklärungen haben wir uns für einen Welpen aus der bekannten deutschen Zuchstätte von Lichtenthal entschieden. Leider hat es dann aber nicht geklappt. Nach erneuter Suche wurden wir beim Zwinger "du Crêt Bionnay" fündig. Unsere Tosca, hat sich zu einer wunderschönen arbeitsfreudigen Tervueren-Hündin entwickelt. Der anfänglich im Raume stehende Gedanke mit Tosca zu züchten, fiel aber dem damaligen beruflichen Engagement zum Opfer. Tosca durfte in ihrem glücklichen Hundeleben 14 Jahre alt werden.

Nach 10-jähriger Enthaltsamkeit, haben wir uns im Jahr 1997 wieder mit dem Gedanken befasst aus zwei, drei zu machen, und für uns wieder einen Tervueren-Welpen zu suchen. Nach intensiven Abklärungen und diversen Besuchen von Zuchtstätten haben wir uns im Frühjahr 1998 entschieden, und bei der allseits bekannten Züchterin Elly Schickli vom Zwinger "Neuseeland" vom nächsten geplanten Wurf einen Welpen, im Erstling-Recht zusichern lassen.

Dies war dann der Beginn einer wunderbaren Zeit mit unserer Xera.

Am 11. April 1998 teilte uns dann die Züchterin mit, dass 8 Welpen, 5 Hündinnen und 3 Rüden aus der Paarung Horta du Clos des Brigands x Quando von Neuseeland das Licht der Hundewelt erblickt haben. Dank der Zusicherung von Elly Schickli durften wir dann als erste unser neues zukünftiges Familienmitglied aussuchen. Mit Xera von Neuseeland waren wir nun glückliche Besitzer, eines vor allem für uns wunderschönen Welpen, den uns Elly Schickli nur zögernd, dann aber mit unserer Zusicherung doch zumindest 1 - 2 Ausstellungen zu besuchen, überlassen hat.

weiter

Anfänglich war es Zufall

zurück